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vhs | V381 - Jüdisches Leben in Frankfurt - Historische Exkursion zum Jüdischen Museum Frankfurt
vhs | V381 - Jüdisches Leben in Frankfurt - Historische Exkursion zum Jüdischen Museum Frankfurt
Nach langer Umbauphase öffnet das Jüdische Museum Frankfurt wieder seine Pforten. Wir laden Sie ein, mit uns die neu konzipierte Dauerausstellung im Rothschild-Palais am Main zu besuchen. Die neue Dauerausstellung gibt Einblicke in die Geschichte der Juden in Frankfurt, bis 1933 eines der wichtigsten Zentren jüdischen Lebens in Europa. Seit dem 12. Jahrhundert sind jüdische Gemeinden in Frankfurt bekannt. Nach Worms gab es hier den zweitältesten jüdischen Friedhof nördlich der Alpen. Obwohl die jüdischen Bürger die kulturelle, wirtschaftliche und soziale Entwicklung Frankfurts maßgeblich prägten, großzügig zahlreiche kulturellen Einrichtungen der Stadt (Museen, Uni etc.) finanziell unterstützten, wurden sie immer wieder diskriminiert und in den Jahren 1933-45 sogar systematisch verfolgt und ermordet. Die Jüdische Gemeinde zählte damals mehr als 30.000 Mitglieder. Zwölf Jahre Naziherrschaft zerstörte nicht nur das jüdische Leben in der Stadt, etwa 12.000 Frankfurter Juden kamen in den Vernichtungslagern ums Leben, die anderen konnten rechtzeitig ins Ausland fliehen oder untertauchen. Die Dauerausstellung im neu erweiterten Museum skizziert zentrale geschichtliche Ereignisse und Konflikte und reflektiert religiöse Fragestellungen. Sie erfahren, wie sich Leben und Religion der ............... Abfahrt: Bushaltestelle am Bahnhof Bad Bergzabern Rückfahrt: 16.00 Uhr Kosten: 35,- (inkl. Busfahrt, 90 Min. Museumsführung und Einritt) Maximal 24 Teilnehmer ANMELDUNG BIS 9.10.2020, 12 Uhr Abfahrt: Bushaltestelle am Bahnhof Bad Bergzabern Rückfahrt: 16.00 Uhr Kosten: 35,- (inkl. Busfahrt, 90 Min. Museumsführung und Einritt) Maximal 24 Teilnehmer ANMELDUNG BIS 9.10.2020, 12 Uhr

