Stadt Bad Bergzabern

    Das kleine, romantische Kurstädtchen, zwischen dem Weinland und dem Pfälzerwald gelegen, verführt gerne. Alle, die des Heilwassers, des Heilklimas, der Anwendungen und der Wellnessmöglichkeiten wegen hierher kommen. Und dabei den ausgedehnten Kurpark und das Kulturprogramm schätzen. Und alle, die hier ihren Urlaub verbringen und an der Stadt gerade das schätzen, was sie von anderen Bädern unterscheidet. Dass sie ein einladender Weinort ist und dem "mens sana in corpore sano" noch ein "in vino veritas" hinzuzufügen weiß. Eine bewegte Stadtgeschichte: Geprägt haben sie die Zweibrücker Grafen und Herzöge. Sie errichteten im 12. Jahrhundert am Erlenbach eine Wasserburg. Die Burg ist heute verschwunden und an ihrer Stelle steht das Schloss.

    Flanieren und Spazieren: In der verwinkelten Altstadt mit ihrer Fußgängerzone laden kleine Läden zum Stöbern ein, Cafés zu Kaffee und Kuchen, locken feine Karolinen-Parlinen oder süße Kurschnecken. Wer möchte, nimmt einen Schoppen in einer gemütlichen Weinstube. Wenn Markt ist am Freitag und Dienstag, lohnt sich ein Gang durch die Stände. Durch enge Gassen, an der alten Stadtmauer entlang, geht es zum Böhämmerbrunnen, zum Kurpark oder direkt zum Entspannen in die Südpfalz Therme. 

    Dank seines Reizklimas erfolgte 1958 die Anerkennung als Heilklimatischer Kurort.

    1964 erhielt Bergzabern von der Landesregierung Rheinland-Pfalz die Anerkennung als Kneippheilbad und den Namen Bad Bergzabern.

    1969/1970 erfolgte die Wiedererbohrung der Petronella-Quelle - eine Natrium-Chlorid-Therme - und anschließend der Bau eines Thermalbades mit Kurmittelabteilung (1972/1974). Umbau 2004 bis 2006.

     

    Diese Website verwendet Cookies. Mit der Nutzung der Website akzeptieren sie dies. Datenschutz
    Akzeptieren