Niederotterbach

    Niederotterbach zählt derzeit 330 Einwohner, ist geprägt von Landwirtschaft und Weinbau. Zum Dorf gehört ein Bürgerhaus, zwei Kirchen, drei Glockentürme mit 4 Glocken.

    Erstmals erwähnt wurde Niederotterbach in einer Urkunde von König Otto III aus dem Jahre 992 mit der er auf Bitten seiner Großmutter der Kaiserin Adelheid, Niederotterbach dem von ihr gegründeten Kloster in Seltz (Elsass) schenkte.

    Das heutige Bürgerhaus wurde 1719 als Schul- und Gemeindehaus erbaut.

    Die katholische St. Nikolauskirche wurde 1470 erstmals erwähnt.

    Die protestantische Kirche wurde 1816 erbaut und im März 1945 zerstört. Sie wurde in den Jahren 1950 bis 1952 wiederaufgebaut.

    1937 bis 1939 wird in der Gemarkung der Westwall mit 97 Bunkern, ein Kilometer Höckerlinie und vier Panzergräben errichtet.

    1939 wird die gesamte Bevölkerung nach Oberfranken evakuiert.

    1991 Niederotterbach geht mit der elsässischen Gemeinde Littenheim eine Partnerschaft ein.

    1992 feierte Niederotterbach als selbstständige Gemeinde sein 1000. jähriges Bestehen.

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